Das Bild zeigt einen Arzt am Tisch, der den Blutdruck einer jungen Patientin mit einem Blutdruckmessgerät misst.

Klinische Studien

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Aktuell werden folgende klinische Studien von der AG Integrative Medizin an der Charité durchgeführt

Äußere Anwendungen zur Reduktion von Fatigue und Verbesserung der Lebensqualität bei Patienten mit metastasierter Tumorerkrankung welche eine palliative Bestrahlung erhalten - eine randomisierte klinische Studie

Studienzeitraum (geplant): 01/2017 – 06/2018
Studie in Kooperation mit der Klinik für Radioonkologie, PD Dr. med. Pirus Ghadjar


Fatigue ist eine häufige Begleiterscheinung bei Patienten mit maligner Erkrankung und wirkt sich negativ auf die Lebensqualität aus. In dieser randomisierten Studie wird die Auswirkung einer wiederholten Anwendung eines Schafgarbe-Leber-Wickels auf Fatigue, ausgewählte physiologische Parameter und die Lebensqualität von Patienten mit metastasierter Tumorerkrankung untersucht.
Die Studie soll nicht-verblindet bei insgesamt 70 Patientinnen und Patienten durchgeführt werden, die eine palliative Ganzhirnbestrahlung bei Hirnmetastasen oder eine palliative Knochenbestrahlung wegen schmerzhafter Knochenmetastasen erhalten. Die Verbesserung der Fatigue und Lebensqualität bei diesen Patienten wäre ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Behandlung; hiervon könnten viele Tumorpatienten profitieren.
Beteiligte Mitarbeiterinnen der AG: Wiebke Stritter, Claudia vom Hoff-Heise
Kooperationspartnerinnen: Doris Rapp & Britta Wilde, Akademie Havelhöhe

Differenzierte physiologische Untersuchung der Wirkungen äußerer Anwendungen auf gesunde Probanden – eine kontrollierte, einfach verblindete klinische Studie

Studienzeitraum: 10/2015 – 04/2017
Gefördert durch die Christophorus Stiftung und die Dr. Hauschka Stiftung

Äußere Anwendungen wie Wickel, Auflagen und Einreibungen sind zusammen mit der Rhythmischen Massage wesentliche Komponenten der Anthroposophischen Medizin. Das Wissen über die Wirkung äußerer Anwendungen entspringt fast ausschließlich erfahrungsheilkundlicher Expertise und ist bisher kaum empirisch-klinisch untersucht.
Das Ziel der vorliegenden Studie ist die Erfassung der Wirkungen von Ingwer und Senfmehl bei der Anwendung wärmender Wickel auf ausgewählte physiologische Parameter gesunder Probanden. Ferner werden standardisierte Fragebögen sowie visuelle Analogskalen zur Erfassung des subjektiven Empfindens der Probanden eingesetzt und zusätzlich durch Interviews qualitativ-phänomenologisch untersucht.
Aktueller Stand: Rekrutierung abgeschlossen; Studiendurchführung 11/2015; Auswertung ab 12/2015; Studienabschluss voraussichtlich 04/2017

Beteiligte Mitarbeiter der AG: Dorothea Brendlin, Marie Gross, Jonas Röttger, Wiebke Stritter, Claudia vom Hoff-Heise
Kooperationspartner*inneninnen: Doris Rapp & Britta Wilde, Akademie Havelhöhe

Integrative Medizin in der Pflege - Entwicklung eines anthroposophischen Pflege- und Therapiekonzepts für die Kinderklinik der Charité

Studienzeitraum: 2016 - 2018
Gefördert durch die MAHLE-Stiftung und die Software AG-Stiftung

Die körperliche und seelische Belastung von Kindern und ihren Angehörigen während einer pädiatrisch-onkologischen Intensivbehandlung ist extrem hoch. In der Routine des Klinik-Alltags und der Pflege kommen für den Heilungs- und Genesungsprozess wichtige Faktoren wie Zuwendung und körperliche Berührungen oftmals zu kurz. Diese Faktoren spielen vor allem in der anthroposophischen Pflege eine große Rolle. Anthroposophische Pflegeanwendungen wie rhythmische Einreibungen oder Wickel können Patienten und deren Angehörigen mehr Sicherheit und Ruhe vermitteln und einen direkteren Kontakt zwischen Patient und Pflegepersonal beziehungsweise Angehörigen herstellen. Sie eignen sich insbesondere zur Linderung von Nebenwirkungen der intensiven Behandlung wie Übelkeit, Schmerzen und Schlafprobleme.
Ziel dieses Projekts ist es, ein integratives Pflege- und Therapiekonzept mit Elementen der anthroposophischen Medizin und Pflege in die „konventionelle“ Pflegepraxis der kinderonkologischen Intensivstation der Charité zu implementieren, evaluieren und optimieren. Damit sollen zum einen die körperlichen und seelischen Belastungen der erkrankten Kinder und Jugendlichen gelindert werden. Zum anderen geben die anthroposophischen Anwendungen den Pflegenden die Möglichkeit, ihre therapeutisch-pflegerische Tätigkeit direkt im Umgang mit den Erkrankten zu intensivieren. Die Entwicklung dieser neuen therapeutischen Fertigkeiten kann sich positiv auf das Gefühl der Selbstwirksamkeit und die Arbeitszufriedenheit der Pflegenden auswirken. Auch die Eltern können durch einfache anthroposophische Pflegeanwendungen wie Einreibungen und Wickel zur Entspannung und Schmerzlinderung beitragen. Dadurch erfahren sie, wie sie selbst positiven Einfluss auf das Leiden ihrer Kinder nehmen können. So soll ein bisher ungenutztes Pflegepotential erschlossen werden, von dem die erkrankten Kinder, ihre Eltern und die Pflegenden profitieren.
Zur Erreichung dieses Ziels wird zunächst der Ist-Zustand der aktuellen Pflegesituation auf der pädiatrischen Kinderonkologie mit Hilfe teilnehmender Beobachtung und Interviews erhoben und ausgewertet. Aufbauend auf den Ergebnissen wird ein Schulungsprogramm für das Pflegepersonal, Ärzte und Ärztinnen sowie Eltern in spezifischen anthroposophischen Pflegeanwendungen entwickelt und nachfolgend in den Klinikalltag übernommen. Der gesamte Prozess wird kontinuierlich wissenschaftlich begleitet und ausgewertet.
Im Zusammenhang mit diesem Modellprojekt besteht eine internationale Kooperation zwischen der pädiatrischen Onkologie der Charité in Berlin und der pädiatrische Onkologie der Universitätsklinik São Paulo/ Brasilien. Dort wird ein gleichgelagertes Projekt zur „Integrativen Pflege“ entwickelt und wissenschaftlich begleitet.


Projektleitung: Prof. Dr. Georg Seifert und PD Dr. Christine Holmberg
Beteiligte Mitarbeiterinnen der AG: Dr. Britta Rutert, Wiebke Stritter, Claudia vom Hoff-Heise, Ulrike Auge
Kooperationspartner: Doris Rapp & Britta Wilde, Expertinnen für Anthroposophische Pflege, Akademie Havelhöhe, Prof. Dr. med. Alfred Längler, Leiter der Abteilung für Kinderonkologie und Kinderhämatologie des Gemeinschaftskrankenhauses Herdecke, Dr. Ricardo Ghelman, Universidade Federal de São Paulo, São Paulo/ Brasilien

Folgende klinische Studien sind bereits abgeschlossen

Stressreduktion und –prävention durch komplementäre Therapien – eine randomisierte, dreiarmige Studie

Gefördert durch die Software AG Stiftung, die HELIXOR Stiftung, die Dr. Hauschka Stiftung und die Christophorus Stiftung (12/2010 – 05/2012)

Als eine Fortführung unserer Arbeiten auf dem Gebiet der Anthroposophischen Therapien sollen in dieser Studie die klinisch relevanten Wirkungen von 10 Einheiten Eurythmietherapie oder Kunsttherapie auf stressrelevante Parameter im Vergleich zu einem standardisierten Stepper Training untersucht werden (N= 121). Die erhobenen physiologischen Parameter (Blutdruck, HRV) stellen objektivierbare Indikatoren für Stress dar. Ferner werden standardisierte Fragebögen (AVEM, SF-36, MFI, BL, EBF) als Indikatoren für das subjektive Befinden sowie den individuellen Umgang mit Stress eingesetzt.

Publikation zu dieser Studie:
"Like walking into an empty room": effects of eurythmy therapy on stress perception in comparison with a sports intervention from the subjects' perspective-a qualitative study.
Berger B, Bertram M, Kanitz J, Pretzer K, Seifert G.
Evid Based Complement Alternat Med. 2015;2015:856107. doi: 10.1155/2015/856107. PMID: 25861369

Evaluierung eines anthroposophischen Supportivtherapie-Konzeptes bei Kindern mit malignen Erkrankungen während der Intensivphase der Chemotherapie

EUdraCT: 2004-002711-83

Gefördert durch die Helixor Heilmittel GmbH und Co. KG, die WALA Heilmittel GmbH, die Weleda AG, die Software AG Stiftung, die Mahle-Stiftung und die Stiftung Helixor (2005 - 2013)

Randomisierte, kontrollierte Klinische Arzneimittelstudie

Klinische multizentrische Studie an 8 nationalen Universitätskliniken zur "Evaluierung eines anthroposophischen Supportivtherapie-Konzeptes (inklusive Mistel) bei Kindern mit malignen Erkrankungen während der Intensivphase der Chemotherapie".
Untersucht wird die Sicherheit und Wirksamkeit einer medikamentösen Supportivtherapie aus dem Bereich der anthroposophischen Medizin. Das Therapieziel ist die Prävention und Behandlung von Therapienebenwirkungen während der Intensivphase der Chemotherapie in der pädiatrischen Onkologie. Die Mistel soll in diesem Therapiekonzept als wichtiges Medikament die Therapienebenwirkungen verringern und die immunologische Situation verbessern, daher liegt ein besonderes Gewicht auf infektiologischen und immunologischen Parametern. Weiterhin wird an drei Zeitpunkten die messbare Lebensqualität von den Patienten/Eltern erhoben.

Aktueller Stand: abgeschlossen; Publikationen in Vorbereitung

Stressabbau und Steigerung der Lebensqualität durch Eurythmietherapie

Gefördert durch die Dr. Hauschka-Stiftung,die Zukunftsstiftung Gesundheit und die Christophorus Stiftung (11/2008 – 12/2010)

In dieser kontrollierten Studie wurde die Wirkung von 10 Eurythmietherapieeinheiten über einen Zeitraum von sechs Wochen bei erwachsenen gesunden Probanden auf dessen körperliche und psychische gesundheitsbezogene Lebensqualität (Short Form Health Survey 36; SF-36) und Stressverarbeitung (arbeitsbezogenes Verhaltens- und Erlebensmuster; AVEM) untersucht. Die Zielparameter wurden vor Beginn der 10 Einheiten Eurythmietherapie sowie nach Abschluss der Therapie erhoben. Es zeigten sich klinisch relevante Verbesserungen in der Lebensqualität und der Stressverarbeitung, welche sich in einer Kontrollgruppe ohne Intervention nicht auffinden ließen. Weiterhin wurden neben den psychometrischen Fragebögen Herzfrequenzvariabilitätsmessungen durchgeführt. Die Daten wurden in Kooperation mit der Technische Fachhochschule Jena, Prof. Voss analysiert.

Publikationen:
Improvement of heart rate variability by eurythmy therapy after a 6-week eurythmy therapy training.
Seifert G, Kanitz JL, Pretzer K, Henze G, Witt K, Reulecke S, Voss A.
Integr Cancer Ther. 2012 Jun;11(2):111-9. doi: 10.1177/1534735411413263. PMID: 21733984

The impact of eurythmy therapy on stress coping strategies and health-related quality of life in healthy, moderately stressed adults.
Kanitz JL, Pretzer K, Reif M, Voss A, Brand R, Warschburger P, Längler A, Henze G, Seifert G.
Complement Ther Med. 2011 Oct;19(5):247-55. doi: 10.1016/j.ctim.2011.06.008.
PMID: 21944654

Improvement of circadian rhythm of heart rate variability by eurythmy therapy training.
Seifert G, Kanitz JL, Pretzer K, Henze G, Witt K, Reulecke S, Voss A.
Evid Based Complement Alternat Med. 2013;2013:564340. doi: 10.1155/2013/564340. PMID: 23533496

The Impact of Eurythmy Therapy on Fatigue in Healthy Adults: a controlled prospective Study.
Kanitz JL, Pretzer K, Reif M, Laengler A, Henze G, Seifert G.
European Journal of Integrative Medicine, Volume 4, Issue 3, September 2012, Pages e289-e297 doi:10.1016/j.eujim.2012.02.006

Wirksamkeit von Heileurhythmie in der Nachsorge bei Kindern mit Hirntumoren und Langzeitfolgen onkologischer Behandlung - Qualitative und quantitative Evaluation der therapeutischen Wirksamkeit

aus Delphi-Bronzestatue

Gefördert durch die Software-AG Stiftung, die HELIXOR Stiftung, die Dr. Hauschka Stiftung und die Stiftung zur Förderung der Heileurythmie (01/2008 – 12/2010)


Durch die Integration kunst- und körpertherapeutischer Ansätze in das Spektrum der Psychoonkologie zeigt sich inzwischen die Tendenz, den kranken Menschen nicht nur in seinen pathologischen Defiziten therapeutisch zu berücksichtigen, sondern ihn in seinem "Gesundwerden" (Salutogenese) zu unterstützen. Hier können körpertherapeutische Ansätze große Bedeutung haben, indem Patienten eine Therapie erleben, die bei aller Beeinträchtigung durch Chemotherapien, Operationen und Bestrahlung versucht, die Eigenaktivität und Selbstheilungskräfte zu fördern. Das Ziel dieser Pilotstudie war die Evaluierung des langfristigen Einflusses der EYT auf die neuromotorischen Fähigkeiten (ZNM), die visuomotorische Integration (ZNM) und die Intelligenzleistung (HAWIK/ WIE) bei sieben Kindern bzw. Jugendlichen mit einem Hirntumor der hinteren Schädelgrube. Weiterhin sollten Hinweise für die Umsetzbarkeit und Akzeptanz der EYT in der pädiatrischen Onkologie erfasst werden, sowie die Beurteilung und Einschätzung der Intervention durch die Eltern.

Publikation:
Eurythmy therapy in the aftercare of pediatric posterior fossa tumour survivors--a pilot study.
Kanitz JL, Pretzer K, Calaminus G, Wiener A, Längler A, Henze G, Driever PH, Seifert G.
Complement Ther Med. 2013 Apr;21 Suppl 1:S3-9. doi: 10.1016/j.ctim.2012.02.007. PMID: 23578915

Wirkungen Rhythmischer Massage auf physiologische Parameter bei gesunden Probanden

Gefördert durch die Zukunftsstiftung Gesundheit, Dr. Hauschka Stiftung, Software AG Stiftung und Stiftung zur Förderung der Heileurhythmie (2009-2010)

Randomisierte, dreiarmige, einfach verblindete Studie

Diese Studie untersuchte die kurzfristigen Wirkungen der Rhythmischen Massage (RTM), welche eine Erweiterung der Klassischen Massage darstellt und seit 90 Jahren angewendet wird. In dieser randomisierten, einfach verblindeten Studie erhielten gesunde, leicht gestresste Probanden (N=105) entweder eine RTM, eine RTM mit Aromatherapie oder eine Scheinmassage nach standardisiertem Vorgehen. Das Ziel dieser klinischen Studie war die Erfassung der kurzfristigen Veränderungen im subjektiven Befinden (BF-S, MDBF, B-L, visuelle Analogskalen) und in physiologischen Parameter (z.B. Cortisol im Speichel, Blutdruck, Herzfrequenzvariabilität) über den Verlauf einer einzelnen Intervention.

A randomised, controlled, single-blinded study on the impact of a single rhythmical massage (anthroposophic medicine) on well-being and salivary cortisol in healthy adults.
Kanitz JL, Reif M, Rihs C, Krause I, Seifert G.
Complement Ther Med. 2015 Oct;23(5):685-92. doi: 10.1016/j.ctim.2015.07.008. PMID: 26365448

Chronobiologische Untersuchungen im Kindes - und Jugendalter - Etablierung und Evaluierung eines prädiktiven und prognostischen rhythmologischen Instrumentes"

verschiedene Kurven des Biorhythmus

Gefördert durch die Software - AG Stiftung (2005 - 2006)

Mit dieser Studie möchten wir neben den grundlegenden Fragen, welche Rhythmen im Herz-Kreislaufsystem bei gesunden Kindern vorkommen, ein Instrument evaluieren welches prädiktive und prognostische Aussagekraft in Bezug auf chronische Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen hat. Die Frage ist: Welche Rhythmen sind charakteristisch für besonders gesunde Kinder im Gegensatz zu jenen bei erkrankten Kindern?

Publikationen:
Heart rate variability reflects the natural history of physiological development in healthy children and is not associated with quality of life.
Seifert G, Calaminus G, Wiener A, Cysarz D.
PLoS One. 2014 Mar 13;9(3):e91036. doi: 10.1371/journal.pone.0091036. PMID: 24625571

Unexpected course of nonlinear cardiac interbeat interval dynamics during childhood and adolescence.
Cysarz D, Linhard M, Edelhäuser F, Längler A, Van Leeuwen P, Henze G, Seifert G.
PLoS One. 2011;6(5):e19400. doi: 10.1371/journal.pone.0019400. PMID: 21625487

Symbolic patterns of heart rate dynamics reflect cardiac autonomic changes during childhood and adolescence.
Cysarz D, Linhard M, Edelhäuser F, Längler A, Van Leeuwen P, Henze G, Seifert G.
Auton Neurosci. 2013 Nov;178(1-2):37-43. doi: 10.1016/j.autneu.2013.02.003. PMID: 23453825

Wirkungen von Eurythmietherapie auf die Herzfrequenzvariabilität

Gefördert durch die Dr. Hauschka Stiftung und die Stiftung Helixor (04/2005 – 12/2007)

Das  Ziel dieser Phase I Studie war es, die Wirkungen der Eurythmietherapie mit denen eines Ergometertrainings auf die Herzfrequenzvariabilität zu vergleichen. In einem Crossoverdesign führten 20 gesunde junge Erwachsene jeweils zwei Eurythmietherapiekurse und zwei Ergometereinheiten durch. Die Herzfrequenzvariabilität wurde parallel zu den Einheiten mittels eines Langzeitelektrokardiogramms erhoben.

Publikation:
Effects of complementary eurythmy therapy on heart rate variability.
Seifert G, Driever PH, Pretzer K, Edelhäuser F, Bach S, Laue HB, Längler A, Musial-Bright L, Henze G, Cysarz D.
Complement Ther Med. 2009 Jun;17(3):161-7. doi: 10.1016/j.ctim.2008.09.005. PMID: 19398070